Besuche seit 21.11.05
Freundlicherweise unterstützt von:
Basler Versicherungen,
A. Siegrist, Klosters
und
Michel Beyeler: Parkett, Teppiche, Bodenbeläge, Klosters

Grau-Band:
Rhythm & Funk
Konzept
Programm
Konzerte
2005
Drittes Konzert 2006 der Reihe «Jazz im Kulturschuppen Klosters» mit:

Jürg Grau, Trompete, E-Gitarre, Kleinmaterial und Stimme
Sandra Merk, E-Bass
Mario Scarton, Keyboards
Fredi Schmid, Schlagzeug

Rhythm & Funk: Lust am Leben, an der Musik, am Rhythmus und am Klang führen bei der Grau-Band, der Combo des Zürcher Trompeters und Gitarristen Jürg Grau mit seiner attraktiven und kreativen Rhythmusgruppe zu groovenden und spritzigen Sessions voller Kraft und Groove, bei denen nicht nur viel gelacht, sondern gar getanzt werden kann.

2006
Sponsoring
Ausrüstung
Lage
Kontakt
Home
www.kulturschuppen.ch
zurück
Datum Fr 24. Februar 20.30 Uhr Lage / Vorverkauf
Aktuelle CD Grau-Band: «»

Texte lang kurz sehr kurz
Bilder
(grössere Auflösung mit Klick auf Bild)
Bild 1


Soundbeispiele Beispiel 1
(.mp3)
Beispiel 2
(.mp3)
Beispiel 3
(.mp3)
Presse CD-Kritik
Kritik

Die «Grau-Bänd» ist eine uralte Zürcher Institution, genährt aus einem sich stets erweiternden Pool von namhaften Musikerinnen und Musikern. Seit vielen Jahren ist die Funk-Jazz-Gruppe an öffentlichen und privaten Anlässen anzutreffen und zu hören. Eine Musik-Kapelle für alle Fälle. Immer wieder ergeben sich im Lauf der Zeit personelle Veränderungen, was natürlich die Sounds und Grooves in hohem Masse prägt.

Aktuell:

Sandra Merk – seit mehr als einem Jahr dabei – ist eine junge, bestgeschulte und doch schon erfahrene Bassistin, die sich in den verschiedensten musikalischen Gewässern zwischen Jazz, Pop, Funk und Reggae mit stupendem Geschick bewegt. Ein solides Fundament!

Fredi Schmid, bestandener Schlagzeug-Allrounder, hat von seidigem Besen-Swing über die ganze Latin-Palette bis zu Punk-Funk so ziemlich alles drauf, was das Herz begehrt. Sein fulminant eindeutiges Spiel auf seiner speziell knalligen Snare-Drum ist legendär.

Mario Scarton mit dem auffällig unauffällig roten Taschen-Keyboard ist nicht nur ein fantasievoll-virtuoser Pianist, sondern auch ein begnadeter Klangwetter-Macher.

Trompeter Jürg Grau schliesslich ist seit Mitte der 1950er-Jahre auf der Zürcher Jazz-Szene. Er nahm sich als 20-Jähriger noch die Gitarre als Rhythmus-Instrument dazu. Er wurde mit Dixie-, Swing-, Hardbop-, Freejazz-, Rock- und Funk- Wassern gewaschen und liebt es, mit jungen, kreativen Leuten zusammen zu spielen. Eigenkompositionen und klassische Standards stehen auf dem Programm. Es darf nicht nur gelacht, sondern auch getanzt werden.